Messe goes online – alles rausholen! – JETZT mit Live Stream

Unternehmen im direkten Vergleich – Es ist kein Geheimnis: die Teilnahme an einer Messe ist für jedes Unternehmen eine große Herausforderung, ob finanziell oder logistisch, es sind stets enorme Hürden zu überwinden. Nirgendwo sonst stehen Unternehmen mit Ihrem Angebot und Ihrer Präsentation im so direkten Vergleich zueinander vor dem Kunden wie in der konzentrierten Form einer Messeveranstaltung. Es ist also kein Wunder, wenn enorme Anstrengungen unternommen werden, um sich hier erfolgreich zu profilieren. Den positiven Eindruck transportieren – selbst bei den gelungensten Messeständen versäumen Veranstalter oft das positive Erlebnis für den Besucher bis nach Hause, ins Büro und in die Präsentation beim Arbeitskreis zu transportieren. Warum? Versetzen Sie sich einmal in die Position des Kunden und besuchen Sie über mehrere Stunden und Tage verschiedene Messestände – am Ende wird es Ihnen immer schwerer fallen zu differenzieren und einzelne Produkte oder spezielle Vorteile dem jeweiligen Hersteller zu zuordnen. Natürlich wird sich der Kunde mit Informationsmaterial wie CD/DVD/BD und Katalogen eindecken, aber es wird ihm immer schwer fallen, das auf der Messe persönlich Erlebte auf das gesammelte Gedruckte zu übertragen. Ganz problematisch wird es für den Kunden, wenn z.B. die Präsentation des Messestands im CI komplett vom Design der Drucksachen abweicht – was in der Realität tatsächlich oft vorkommt. Man darf niemals vergessen: jeder Teilnehmer kämpft um die Aufmerksamkeit des Besuchers, dessen Aufnahmebereitschaft natürlich beschränkt ist. Was liegt also näher um nachhaltig Erfolge verbuchen zu können als den Messestand, die dort angebotenen Produkte und Leistungen sowie die Veranstaltungen für den Kunden zu dokumentieren. Das Internet bietet dafür die besten Lösungen: Filme, PDF-Dokumentationen, PodCasts, interaktive Darstellungen wie Panorama Ansichten, … – die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Beispiel: W.Schillig – Hausmese im Panorama
Fotografie Jens S. Achtert | Programmierung Frank Sperling
Ein Erfolgsbeispiel – der Schrecken der Weltwirtschaftskrise hat offentsichtlich den Automobilhersteller Mercedes-Benz wachgerüttelt und nicht nur enorme technische Innovationen beim Fahrzeugbau, sondern auch in der Vermarktung seines Messeauftrittes z.B. bei der IAA bewirkt.
Indem das klassische Offline Event „Messe“ zum tatsächlichen Online Event mutierte, transportierte Mercedes-Benz nicht nur alle auf der Messe präsentierten Inhalte zum Besucher, sondern erschloss sich sogar neue Zielgruppen unter denen, die die Messe selbst nicht besuchen konnten. Ein genialer Doppelnutzen für den Hersteller durch einen einfachen und logischen Schachzug: kommt der Prophet nicht zum Berg, dann kommt eben der Berg zum Propheten
– und eine absolut gelungene Online Präsentation durch die Agentur Scholz & Volkmer in Zusammenarbeit mit der Filmproduktion fischerAppelt (tv media): www.iaa.mercedes-benz.tv/live-talk.
TV geht weiter online – ein weiterer Vorteil von Online Events sind die überschaubaren Kosten. Sicherlich bedeuten Kamerateam, Moderation und Operator zunächst einmal weitere Kosten für den Aussteller – allerdings stehen diese in keinem Verhältnis zum Gewinn für die Werbung. Über ein relativ geringes und fixes Budget wird ein zeitlich und räumlich begrenztes Event praktisch weltweit und langfristig zugänglich. Genau dies ist auch ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Fernsehen. Der Besucher kann Filme, Spots und Informationen in seinem Rythmus wiederholt bzw. gezielt abrufen. Eine Ausstrahlung im Fernsehen hingegen macht ihn nur zum passiven Empfänger. Längst hat das nicht nur Mercedes-Benz bei seinen Messen, sondern auch andere Firmen generell erkannt. Um nur einige Beispiele zu präsentieren:
  1. Mercedes-Benz bietet einen ausgezeichneten Internet-TV Sender mit interessanten und professionellen Filmen (man beachte den „Ambi-Light Effekt“ auf den Seiten) an, der tatsächlich abendfüllende Unterhaltung bietet:

    http://www.mercedes-benz.tv/index.php

  2. Der Softwarehersteller SAP präsentiert sich dagegen noch etwas trocken und schwerfällig unter:

    http://www.sap-tv.com/

  3. Eine beachtliche Bild- und Tonqualität bieten die Internet-Beiträge von CIO
    – professionell moderiert von Heather Delisle unter:

    http://www.cioneers.tv/de/

  4. Ein interessantes, regionales Internet-TV Angebot findet man bei http://www.firmenabc.com/firmenabc/index.html – dort findet man Filme über Handwerksbetriebe und Gastronomie aus München und Nürnberg
    – und wahrscheinlich aber demnächst noch aus weiteren Städten:

    http://www.lokaltipps.de
    http://www.gastroabc.de/index.aspx

    http://www.partnerhandwerker.de/index.aspx

Eine eigene Messe-Erfolgsstory – kann KREATV natürlich auch aufweisen. Und zwar beginnt diese bereits 2005 (!) mit der Erstveranstaltung der Tuning Expo in Saarbrücken: bereits die erste Messeveranstaltung wurde von KREATV begleitet und erfolgreich im Internet, mit DVD und Print Anzeigen beworben. Die sensationelle Besucherzahl der Erstveranstaltung von über 20 000 Besuchern soll sich in den nächsten Jahren beinahe verdoppeln. Statt einem einzigen Clip wie in 2005 werden in den nächsten Jahren regelmäßig eine ganze Reihe von Filmen für die jeweiligen Zielgruppe produziert.
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Schon die Teilnahme an der Kalenderschau 2011 geplant?

Vor der Kalenderschau ist nach der Kalenderschau – und obwohl das neue Jahr gerade erst richtig beginnt, wird es langsam Zeit sich Gedanken für das nächste zu machen; zumindest, wenn man an die erfolgreiche Publikation eines Kalenders denkt. Einige meiner Fotoserien aus den letzten Monaten und Jahren bieten sicherlich eine gute Bildgrundlage für künftige Kalenderideen, vielleicht schon in 2011. Diese Fotoserien verstehe ich als Auftakt für gemeinsame Kalenderprojekte – keinesfalls aber als druckfertige Arbeiten – die ich zusammen mit Agenturen, Firmen und Druckereien weiterentwicklen und verwirklichen möchte. Bei den Aufnahmen handelt es sich um freie Produktionen, die für Ausstellungen, Wettbewerbe oder Vergleichspräsentationen gedacht waren – und noch nie in Form eines Kalenders publiziert wurden. ACHTUNG – dieser Beitrag wird ständig erweitert und ergänzt. Besuchen Sie diese Seite deshalb bei Interesse immer mal wieder und schauen sich die neuen Bilder durch. ENTWURF I – Die erste Serie ist eine der umfangreichsten Arbeiten – viele Motive wurden als Kunstdrucke bereits z.B. an Kliniken oder Privatsammler verkauft. Es ist zu erwähnen, dass alle Aufnahmen gänzlich ohne digitale Bildbearbeitung im Studio entstanden sind. Es handelt sich um eine in den drei additiven Grundfarben (Rot – Grün – Blau) gehaltene Aktserie weiblicher und männlicher Körper. Der intensive Umgang mit den Grundfarben und die Reduktion von Volumina auf Flächen kennzeichnen viele meiner Bilder und ist sicherlich durch meine Zusammenarbeit mit dem Glaskünstler und Bauhausprofessor Martin Domke inspiriert. Die Motive eignen sich wunderbar für Folienkaschierung, ausgefallene Panoramaformte und den Einsatz von Sonderfarben. ENTWURF II – Farblich weitaus zurückhaltender ist eine Serie vom letzten Herbst zum Thema Haare: Verschiedenste Frisur-Style aus unterschiedlichen Epochen wurden in Serien an Modellen fotografiert und die Bilder daraufhin bis auf einen einzigen Farbton entsättigt. Durch die Reduktion auf einzelne Farben läßt sich im Kalender ein schönes Spektrum weiterer Töne von Orange, Gelb, Grün usw. verarbeiten. Ein Motiv aus einer Serie wurde bereits für den Hairdressing Award von Schwarzkopf nominiert. Da die Bilder in einzelnen Sessions aufgenommen wurden, können mehrere Motive zu Collagen auf einer Kalenderseite zusammengefasst werden. Drip Off Verfahren, partielle Drucklackierungen und Sonderfarben bzw. Metallfarben kommen bei diesem Motiven besonders gut zur Geltung. ENTWURF III – Thema der dritten Bildserie sind extreme Langzeitbelichtungen kombiniert mit entfesseltem Blitzen. Wie auch der ersten Serie wurde hier auf jegliche digitale Nachbearbeitung verzichtet und die extreme Farbigkeit entstand durch das Einblitzen mit Farbfolien direkt bei der Aufnahme in der Kamera. Auch bei diesen Serien wurde die Farbigkeit auf Grundfarben reduziert. Durch Belichtungszeiten bis zu 30 Sekunden verschwimmen einzelne Partien oder wirken ganze Personen nebulös verschwommen. Bei dieser Technik entsteht eine sehr geheimnisvolle Atmosphäre mit hoher Tiefenschärfe, die ein wenig an HDR-Bilder erinnert. KALENDERSCHAU 2010.

Mit über 1.300 Einsendungen, die sich um die begehrten Auszeichnungen bewarben, war 2010 wieder ein voller Erfolg für die internationale Kalenderschau in Stuttgart / Haus der Wirtschaft / unter der Leitung des Graphischen Klubs. Die Jurierung bei so vielen Bewerbern ist eine schwere Aufgabe. Nachdem mich mich selbst mehrfach und stundenlang durch die ausgestellten Arbeiten gekämpft habe, kann ich die getroffenen Entscheidungen der Juroren nur voll und ganz bestätigen. Die prämierten Kalender ragen in den jeweiligen Kathegorien klar heraus und haben ihre Awards vollkommen verdient. Nichtsdestotrotz hat man natürlich seine persönlichen Lieblinge und Favoriten, von denen ich eine Auswahl hier kurz vorstellen möchte. Bei vielen eingereichten Arbeiten wird ein zunehmendes „Auseinanderdriften“ von Typografie, Grafik und Bild klar bemerkbar. Es gibt einerseits originelle, unglaublich gut gemachte Kalender, die „nur“ auf Typografie und Grafik setzen. Mancher Kalender, der hingegen besonderen Schwerpunkt auf Bilder legt, vernachlässigt oder verzichtet gar auf ein ansprechend gestaltetes Kalendarium. Ein Opfer dieses Trends war sicherlich auch das Werk des Friedrichstadt Palast, Berlin. Der Fotograf Andreas H. Bitesnich präsentiert hier eine Auswahl an Bildern, von denen der größte Teil seinem Weltklasse Niveau durchaus gerecht wird und nur einige wenige schwächer ausfielen. Wäre das Kalendarium phantasievoller und das Logo etwas kleiner, hätte es sicherlich zu mehr als nur einer Nominierung gereicht. Schade… Leider nur nomiert, aber nicht ausgezeichnet wurde der Imagekalender WHITE ROOMS 2010. Nach meiner Meinung vielleicht die einzige strittige Entscheidung der Jury, bilden doch hier Fotografie, Typo und Druck eine perfekte und hochästhetische Einheit, die einfach mehr verdient hätte. Das „Riesending“ – der UralKali-Vogue Calendar 2010 – wurde mit Silber prämiert, zurecht für die Druckqualität des Grossformates. Die Motive allerdings benötigten auch diese Übergröße um gegenüber der ausgezeichneten Beautyfotografie von Sarah Silver im broncolor Kalender bestehen zu können, der für das beste Titelfoto ausgezeichnet wurde – und im Innenteil noch so viel mehr zu bieten hat. Allein hätte ich mir hier mehr Kreativität in der Typo gewünscht. Richtig erwachsen geworden ist der Stihlkalender, dessen ausgezeichnetes Konzept und die unglaublich gute Fotografie langsam an das Format des Pirellikalender anknüpfen. Dieses Werk ist ein sti(h)lvolles und effektives Werbemittel geworden von dessen Qualität „mann“ und auch „frau“ sich bestimmt noch mehrere wünschen. Absolut untypisch präsentiert sich der Kalender meiner „alten“ Schulfreundin Monica Menez: diesmal sind es Kinder und keine Models, die sie für die atio druckkonzepte GmbH ablichtet – und damit in diesem Jahr gleich in mehreren Kathegorien abräumt. Auf hervorragende Haptik und echte Kunstdruckpapiere setzten viele der japanischen Teilnehmer – und das mit großem Erfolg. In der Abkehr von hochweißen und glänzend gestrichenen Papieren sehe ich einen Erfolgstrend für 2011. Kalender sind eben nicht nur optische, sondern auch haptische Erlebnisse. Zum Abschluss noch „Schmankerl“ – der Katzenkalender 2010 vom Ackermann Verlag. Hier wird entgültig mit diesen klischeehaften, furchtbar lieblichen Kätzchen Kalender abgerechnet. Die Fotografie ist einfach so originell, dass die Motive auch jedem bekennden „Nicht-Katzen-Liebhaber“ wie mir gefallen. Chapeau und weiter so.

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Rosina Wachtmeister – ein Besuch im Paradies

Es ist gerade Mal der 5. Mai und im Land, in dem die Zitronen blühen, sind selbige reif zum Pflücken. Morgens um 4.00 Uhr war man fröstelnd von Coburg aus mit dem Auto bei mässigem Wetter gestartet und nun, halb Vier mittags, bei herrlichstem Wetter in Capena angekommen. Das Städtchen liegt nur einen Katzensprung von Rom entfernt und beherbergt vornehmlich im historischen Teil eine Künstlerkolonie, deren bekanntestes Mitglied sicherlich Rosina Wachtmeister ist. Frau Wachtmeister, oder besser „Rosina“ wie sie jeder liebevoll nennt, hat sich in den 70-er Jahren hier niedergelassen und lässt sich seitdem von der Region, dem typischen Licht und den vielen Katzen, die man überall antrifft, für ihre bekannten Kunstwerke inspirieren. Herzstück ihres Schaffens ist ihr Garten, den man mit „paradiesisch“ bestens beschreiben kann. Über eine Strecke von gut einem halben Kilometer hat sie etliche kleine Häuser und Tierstallungen bauen lassen. Jedes dieser Häuser ist bis ins Detail liebevollst nach Rosinas Wünschen gestaltet und unabhängig von Größe mit Bad, Waschmaschine und Herd bewohnbar ausgestattet. Über Mauern schleichen tönerne Katzen, ganz wie die lebendigen Vorbilder. Mit Mosaiken belegte Ruhebänke laden im Garten zum Verweilen ein und großzügige Veranden bieten die besten Aussitzplätze für die unglaublich schöne Landschaft. Jede Treppe, jeder Auf-/Durchgang ist liebevoll verziert und lädt zum Durchschreiten und Entdecken ein. Jeder Winkel in den Häusern und dem Garten offenbart Neues, lässt staunen und genießen. Hinter jedem Bogen des Weges entdeckt man neue Kunstwerke, neue Tiere oder ein weiteres Kunsthaus. Alles scheint mit einander verwoben zu sein und verbunden. Auf dem begrünten Dach ruhen sich kunstvoll gestaltete Ziegenbockskulpturen ihres Enkel Batista, einem ebenfalls begnadeten Kunstschaffenden, aus. Und überall gibt es echte Tiere: Hunde, Katzen, Tauben, Hühner, Hähne, Pfaue, Schwäne – und natürlich Arturo, den Macho Pelikan mit seiner Schar Weibchen. Eines der größten Vernügen für Rosina ist die Fütterung der Pelikane – die zahm aus der Hand fressen, aber den Fisch auch gerne in der Luft fangen. Wer das Glück erfahren hat, in einem dieser bewohnbaren Kunsthäuser des Gartens zu übernachten, wird zwei Erfahrungen wohl niemals vergessen. Das frühmorgentliche, ohrenbetäubende Konzert der Hähne und der Blick im ersten Tageslicht auf den, dem Garten gegenüberliegenden, Felsen, der tief in die Schlucht ragt. Man fühlt sich unweigerlich an dem Film „Herr der Ringe“ erinnert: an die herrliche Szene in der Elbenstadt, in der Frodo von seinen Verletzungen genesen erwacht. Auf diesem Felsen liegt die Altstadt von Capena und das Atelier von Rosina

…. to be continued…

Bildnachweis: Portrait Jens S. Achtert im Gespräch mit Rosina Wachtmeister fotografiert von F. Heumann, L5
Sämtliche anderen Aufnahmen Werbefotograf und Kameramann Jens S. Achtert, Weitere Bilder unter KreaTV

W.Schillig – a real 360° world of comfort

Wer viel zu bieten hat, soll das auch zeigen. Wer so viele Wohnlandschaften im eigenen Haus fertigt (alles deutsche Wertarbeit!) wie die oberfränkische Firma W.Schillig benötigt dafür schon einen riesigen Showroom. Da nicht jeder Interessierte nach Oberfranken zur alljährlichen Hausmesse kommen kann, um dort Neuheiten und Klassiker zu bewundern, muss der Berg halt mal wieder zum Propheten. Via Internet geht das mittlerweile sehr gut. Um allerdings die wahre Größe von Auswahl und Design-Ideen des Hauses W. Schillig zu transportieren, gibt es kaum ein besseres Mittel als ein 360° Panorama auf der Homepage. So kann man in aller Ruhe auf seiner „alten“ Couch nach seinem neuen Designer Sofa Ausschau halten.

Wieder einmal unschlagbar praktisch und bedienerfreundlich einfach umgesetzt vom bekannten und bereits mehrfach erwähnten Agent Drebbin. Hier wurde sowohl auf den unnötigen Überkopf- und Fussbodenschwenk verzichtet (wer will schon die Decke einer Industriehalle sehen?) als auch auf den berühmten „Durchdreher“, der eigentlich nur zum Spielen und nicht zum Schauen verleitet. Dafür gibt es eine geniale Übersichtsfunktion mit der sich der Besucher ganz leicht von Standpunkt zu Standpunkt bewegen kann.

Interessant auch die technische Umsetzung der Fotografie über die verbesserte Panorama-Funktion in Adobe CS3, die hier zum Einsatz kam. Zwar nahm die Berechnung aufgrund der hohen Datendichte wirklich viel Zeit in Anspruch, dafür war das Ergebnis direkt 99% perfekt. Nur kleinere Moirées und unwesentliche Anschlussfehler im Randbereich mußten manuell korrigert werden. Grundlage waren jeweils 18 Fotografien einer Ansicht, die im Abstand von 20° gemacht wurden. Dafür wurde die Kamera auf eine spezielle L-Schiene im Hochformat montiert und mit einem 24mm Objektiv (Vollformat Chip) bestückt. Die L-Schiene ist nötig um die Achse der Kamera genau auf den Drehpunkt des Statives bzw. der Gradskala zu bekommen. Würde man die Kamera nur hochformatig stellen, gibt es bei jeder Aufnahmen einen Versatz um einige Grad. Viele Amateure meinen auch , dass die Kamera querformatig eingesetzt wird – nach meiner Erfahrung führt das aber zu wesentlich schlechteren Ergebnissen und ist nur im Notfall zulässig. Vor allem fehlt dann aber viel Material, damit der Besucher den Blick nach unten oder oben schweifen lassen kann. Grundsätzlich gilt: je exakter die Fotografien gemacht werden umso schneller und exakter erhält man ein perfektes Panorama. Man kann sich unendlich viel Zeit einsparen, wenn man von vorn herein möglichst perfekt arbeitet. Bei mir bedeutet das natürlich auch manuelle Steuerung von Blende/Zeit und des Weissabgleiches. Die Automatik würde hier viel zu starke Sprünge machen – die einzelnen Bilder lassen sich dann kaum mehr homogen aufeinander abstimmen, das Panorama zerfällt optisch. Unbedingt zu empfehlen ist das Fotografieren im RAW-Modus. So können Übergänge von verschiedenen Farbtemperaturen ganz genau angepasst werden. Oft werden gerade bei Messen Lichtquellen verschiedenster Lichtfarben eingesetzt. Schwierig ist es den harten Übergang von Kunst- auf Tageslicht, z.B. bei einem Fenster oder HQI Strahler, fein abzustimmen. Wer hier im JPG-Modus fotografiert hat, um Speicherplatz zu sparen, wird sich sehr schwer tun. Die Feinabstimmung nehme ich in Adobe Lightroom vor, hier können die Bilder auch direkt nebeneinander gestellt werden. Bei der photokina 2008 wurde ein Plug In für Photoshop / Lightroom gezeigt (Stonehege), mit dem Panoramen direkt aus Lightroom heraus mittles der RAW Daten erstellt werden können. Ich denke eine serienfertige Version wird spätestens zur photokina 2010 erhältlich sein.

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Das ultimative Hobby!

Zählen Sie einfach mal vor dem inneren Auge die coolsten fünf Hobbies auf, die Ihnen so einfallen. Zumindest bei den männlichen Lesern – ich bin aber sicher auch bei einem guten Anteil der weiblichen Leser – wird das Sammeln von Sportwagen, vornehmlich der Marke Ferrari, gleich nach dem ehrenamtlichen Einsatz für den Weltfrieden auf der TOP 5 Liste stehen. Ökologisch so unmöglich wie ein Einkauf bei ESCADA (also hier vor dem Fenster laufen ständig Demos gegen ESCADA wegen der Pelze) ist der Spaßfaktor dabei hingegen praktisch unendlich. Leider gehöre ich nicht zu den wenigen Privilegierten, die mit diesem Hobby tatsächlich allen kürzlich pleite gegangenen Ölscheichs die Tränen des Neides in die Augen treiben. Aber ich gehöre definitiv zu den Wenigen, die mit dieser Sammlung spielen dürfen – auch wenn sich dieses Spiel bald als unglaublich schwere Arbeit entpuppte. Der streng geheime private Sammler hatte nächtlich nicht nur sehr viele Autos, sondern auch die wirklich sehr gute Idee, diese in einer Fotostudio Atmosphäre ablichten zu lassen. Das sollte ruhig ein wenig Road Movie-mäßig rüber kommen, mit verfremdeter Farbgebung und viel Stimmung. Alles wunderbar bis auf die Kleinigkeit, dass die Fahrzeuge in einer Ecke von Deutschland an einem streng geheimen Ort stehen, in der es absolut kein passendes Fotostudio gibt. D.h. zunächst musste eine geeignete Halle gefunden und angemietet werden. Das wiederholte sich dann einige Male, da der Fototermin immer wieder verschoben wurde – der Renovierungszustand einiger Fahrzeuge war einfach noch nicht optimal und die nötigen Teile ließen auf sich warten. Endlich kam der Termin und damit die Vorbereitung der Halle. Kabel, Stative, Lampen, Segel, … – alles was nicht niet- und nagelfest war, wurde in das provisorische Studio angekarrt. Und zu guter Letzt rollten sie an: die italienischen Boliden des Fahrzeugbaus, die PS-geschwängerten Hengste der Autobahn, die modernen Kunstwerke unserer wahren Träume: im Schritttempo, aber unendlich kraftstrotzend mit eigenem Kfz-Meister im Schlepptau, der sich auch hier ständig um das Wohlbefinden seiner Schützlinge sorgte.

Jedes Fahrzeug in so tadellosem Zustand wie nur möglich stellte das Ganze bestimmt einen Millionenwert dar. Der wichtigste Unterschied zwischen der werblichen Fotografie von Neuwagen und der Fotografie dieser Oldtimer ist sicherlich die Tatsache, dass jedes dieser Fahrzeuge eine Geschichte hat. Was sage ich, nicht eine, viele Geschichten ranken sich um jedes dieser Modelle – sowohl persönlicher Natur wie allgemeiner. Genau diesen Aspekt wollte ich mit der Serie ausdrücken, da gibt es viel Licht, aber auch viele Schattenseiten. Freude, Triumph, aber auch Dunkelheit, Geheimnisse und ungeklärte Vergangenheit, deren Farbe langsam schwindet wie die Farben von alten Plakaten und Magazinen.

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2x nomiert für den Oscar der Friseurbranche – Schwarzkopf Hairdressing Award



Am 28. März 2010 werden die besten Friseure Deutschlands gefeiert: Schwarzkopf Professional und die Fachzeitschrift TOP HAIR International vergeben zum siebten Mal die German Hairdressing Awards [www.hairdressingaward.de]. Unter über 4000 Einsendungen wurden die Aufnahmen für die HairStylistin Katharina Schanowski [Ayse Donne Haar und Kosmetik, Stuttgart] von Fotograf Jens S. Achtert gleich in zwei Kategorien für den begehrten Preis nomiert: „Damen-Süd“ und „Publikum“. Die Jury setzte sich aus Experten der Bereiche Mode, Styling, Friseurbranche und Presse zusammen. Für die Rubrik „Publikum“ gibt es eine Besonderheit – hier bestimmt der Endverbraucher den Gewinner per Internet-Voting. Die nominierten Arbeiten dürfen vor dem 28. März 2010 nicht publiziert werden. Tatkräftige Unterstützung erhielten die beiden für die Arbeiten der kreativsten Kategorien von Stylist Christian, der nicht nur vor Begeisterung, sondern vor lauter Farbe – genau nach Anweisung von Katharina – sprühte.

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Adam & Ziege auf dem Bauernhof – Bauer sucht Sau Fotokampagne

Die perfekte Sauerei

Was passiert, wenn man einen Fotografen [Jens S. Achtert], eine Stylistin [Alexandra Krug] und einen Assistenten einen Tag lang „zu den Schweinen“ auf einen Bauernhof sperrt? Klar – die perfekte Sauerei. Mit der aktuellen Kampagne „Bauer sucht Sau“ beweisen die Designer Thomas Adam und Stefan Ziege [ADAM & ZIEGE] wieder einmal eindrucksvoll: Porzellan ist weder altmodisch noch langweilig. Wie kaum ein anderer Designer im Bereich Porzellan verstehen es die beiden Witz, Funktion und Design unter einen Hut zu bringen. Sogar Salz- und Pfefferstreuer, sonst eher nüchterne Gestalten auf dem Frühstückstisch, bringen mit Bestimmtheit selbst den größten Morgenmuffel regelmäßig zum fröhlichen Schmunzeln. Mit wirklich minimalem Gepäck (Canon DSLR, Canon Handblitzgeräte, viel Styropor) und den neusten Figuren ging es bei eisigen Temperaturen zur Location: ein echtes oberfränkisches Bauernhaus mit ganz vielen originalen Tieren, die leider bald ein allzu reges Interesse an ihren Porzellan-Brüdern entwickelten. Stylistin Alex musste nicht nur gegen die Tücken der Umgebung, sondern auch gegen den Spieltrieb der Katzen und Hühner ankämpfen, die ihre Arbeit immer wieder „verbessern wollten“. Als Fotograf weiß man zwar, dass immer wieder menschliche „Rampensäue“ gibt, die unbedingt auf jedem Bild sein wollen – neu hingegen waren die tierischen „Rampen-Hähne“, die den Porzellan-Rampensäuen unbedingt die Show stehlen wollten. Schon war wieder eine neue Bildidee geboren, die rasch umgesetzt war. Als es draußen zu dämmern begann, zogen wir uns in das heimelig warme Bauernhaus zurück, wo die Kinder der Besitzer unsere Arbeit mit großem Interesse und noch größerer Freude verfolgten. Weitere Bilder dieser Produktion findet man im aktuellen ADAM & ZIEGE Katalog der Firma Goebel. Die Einleitungsseiten des Kataloges wurden gestaltetet von Tamara Henriquez / LOGAN FIVE GmbH.

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Filmminiatur des Fabergé Museum Baden-Baden zum Geburtstag

Am 15. Mai feiert das Fabergé Museum in Baden-Baden sein einjähriges Bestehen. In dieser kurzen Zeit wurde das Museum bereits zu einer bekannten Institution der russischen Kultur in Deutschland. Da unsere Dreharbeiten noch nicht beendet sind, haben wir als Zwischenergebnis einen kleinen, romantischen Rundgang zum Geburtstag erstellt.

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Playmate Mia Gray als Fotomodel für Reimann Pralinen – eine Reportage von RTL / Medienkontor über das KREATV Shooting

Das Playmate des Jahres im deutschen PLAYBOY und Titelgirl der Ausgabe im vergangenen Juli 2009 ist die Wahl-Stuttgarterin Michaela Grauke/Mia Gray. Bei einem Fotoshooting für einen Hersteller von Pralinen und anderen süßen Sachen lernte ich die zauberhafte, exotische Halbasiatin vor einiger Zeit von einer ganz anderen Seite kennen – nämlich komplett bekleidet. Michaela arbeitet seit einigen Jahren als professionelles Fotomodel für Kataloge. Dort präsentiert sie vorwiegend Kleidung, die nicht von Laufsteg kommt, aber die Träume von Millionen Menschen erfüllt: hochwertige Dessous und erotische Bekleidung. Regelmäßig wird sie z.B. vom Nobelversender PABO gebucht – und zwar für exklusive Fotostrecken, denen sie mit ihrem internationalen Gesicht und weiblichen Körper den richtigen Kick verleiht.

Neben ihrem interessanten und makellosen Gesicht hat Michaela viel zu bieten: feines, langes Haar, eine perfekte, weibliche Figur – und vor allem ein unglaubliches Charisma.

Ihr natürliches Strahlen erhellt jedes noch so dunkle Studio. Sie gehört zu den Wenigen die ungeschminkt beinahe noch besser aussehen als mit Make-up und ausgefallenem Hair Styling. – und hat sicherlich zurecht den Playboy Thron in diesem Jahr bestiegen.

Und sie hat natürlich auch ein kleines Geheimnis oder sollte man sagen eine Geheimwaffe: eine kleine, knuddelige Tochter. Beim Fotoshooting war seinerzeit RTL/Mediakontor dabei und filmte fleißig für eine DokuSoap.

Für Michaela (und meine Arbeit) wünschte ich mir wesentlich mehr Aufträge dieser Art.. Leider fürchten viele Hersteller und Agenturen gerade diesen leicht asiatischen Einschlag, der ihr Gesicht so interessant macht. Nach meiner Ansicht ein großer Fehler – denn auch bei der Wahl zum Playmate setzte sich geheimnisvoll dunkelhaarig vor platinblond durch. Zudem schätze ich ihre feinen, fernöstlichen Qualitäten: stets freundlich, diszipliniert und konzentriert bringt sie Produkte schnell und präzise zur Geltung. Michaela – ich freue mich auf unseren nächsten gemeinsamen Job. Einige Bilder der Fotostrecke stelle ich demnächst online.

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Messefilm . Reportagevideo über Europas größte Designmesse – die Blickfang in Stuttgart



blickfang designmesse, Stuttgart – Die Dokumentation der internationalen Designmesse blickfang in Stuttgart war eine echte Herausforderung. Der Messefilm wurde in Full HD realisiert und bei Youtube online gestellt. Die Stimme im Hintergrund und professionelle Moderation übernahm Kim Schicklang [www.kimschicklang.de]. 

Kamera – Mit diesem Messefilm verabschiedet sich das Team von KreaTV.de endgültig von üblichen SD-Produktionen mit 720 x 576 Pixeln im Format 3:4. Das neue 16:9 Format mit überragenden 1920 x 1080 Pixeln überzeugt selbst in stark komprimierter Version bei Youtube weitaus mehr. Nach langem Testen und Vergleichen gefiel uns keine aktuelle HD-Kamera so wirklicn: Entweder fehlte der XLR-Eingang oder die Auflösung war nicht wirklich ausreichend. Die Wahl fiel daher auf einem echten Klassiker – die Canon XH G1, die ein wenig umfangreicher ausgestattet ist als die A1 [siehe dazu Test : Canon XH A1]. Zwei professionelle XLR Eingänge, externe Farbaussteuerung über den PC und Synchronisation von mehreren Kameras sowie die unvergleichlich hohe Auflösung machen diese Kamera zur idealen Grundausstattung für unsere Produktionen. Zwei Schwachpunkte werden der Kamera nachgesagt, zum einen das mangelhafte Low-Light Verhalten, zum anderen das bekannte Canonproblem mit der chromatischen Aberration ins Rot bei starken Konturen unter der Verwendung des Weitwinkels. Letzteres stört bei SD-Aufnahmen, die mit der Kamera natürlich auch möglich sind, sichtbar, fällt aber bei HD-Aufnahmen kaum mehr ins Gewicht. Auch das Low-Light Verhalten konnte durch das Einspeisen eines besonderen Presets von Herrn Wolfgang Winne [Wolfgangs HD Blog] wesentlich verbessert werden. Besten Dank dafür!

Stativ – Die Designmesse in der Stuttgarter Liederhalle war das perfekte Testobjekt sowohl für das überarbeitete Low-Light Verhalten als auch die extremen Mischlichtsituationen. Es wurden zwei Drehtermine – einmal nachts und einmal frühmorgens – angesetzt. Schnell wurde dabei eines klar – die G1 ist wesentlich schwerer als die Canon XM2 mit der ich bisher gearbeitet hatte. Aufgetakelt mit Kopflicht, externem Mikro und Kabel wiegt das gute Stück gut und gerne fast 5 kg! Freihandarbeit wie ich sie bisher vorzugsweise eingesetzt habe, wurde damit zum relativ kurzen Vergnügen. Allenfalls die Henkel-Führung aus der Froschperspektive war noch angenehm machbar, wenn man davon absah, dass die Kamera dabei gerne seitlich hängt. Deshalb habe ich ein normales Schulterstativ verwendet, um die Bequemlichkeit und Ruhe einer Schulterkamera zu simulieren. Diese Lösung war in keinem Fall befriedigend, da sich über das Stativ die Atmung viel zu sehr bemerkbar machte und keine echte Stabilisierung stattfand. Zwischenzeitlich habe ich das Schulterstativ durch ein SteadyCam System ersetzt wie es auch bei Hollywood Produktionen eingesetzt wird. So ein System liegt preislich zwar im Bereich einiger tausend Euro, ist aber eine gute Investition in die Kameraführung – und für den Rücken. 

 Bei HD-Kameras ist das schnelle Schwenken generell ein bekanntes Problem. Während die G1 bei normalem Tageslicht damit vergleichsweise gut zurecht kommt, sieht man bei schlechten Lichtverhältnissen in Innenräumen sofort, dass die Shutter-Zeit wesentlich höher sein um ein einigermaßen ruhiges Bild zu bekommen. Die schnelle und spontane Kameraarbeit wie bei der XM2 geht mit der G1 so gar nicht. Aber auch hier schafft das SteadyCam System gute Abhilfe: Schwenks werden insgesamt ruhiger und weicher geführt, das Ergebnis fällt wesentlich professioneller aus als bei diesem Test.

Kopflicht – Verwendet wurde ein leistungsstarkes, dimmbares LED-Kopflicht. Die klaren Vorteile dieses Systems sind die lange Betriebszeit, die geringe Erwärmung der Leuchte und das relativ geringe Gewicht, da man ohne zusätzliche Akkus auskommt. Vergleichen darf man so ein Licht-Pad allerdings nicht mit der Wirkung eines Kopflichtes von Sachtler oder Dedo. Der Lichtcharakter ist wesentlich weicher und flächiger – und leider nicht im Ansatz so brillant. So tut ein LED-Kopflich eigentlich genau das, was es tun soll – es hellt die Schatten im Gesicht auf – ohne selbst aufzufallen oder stark zu blenden. Die Wechsel zwischen Kunst- und Tageslicht geschieht über einen Filter, der schnell eingeschoben wird. Bei der Auswertung der fertigen Aufnahmen haben wir bemerkt, dass wir bei einem LED Kopflicht wesentlich mehr Power geben müssen als sich über den kleinen Kameramonitor zunächst vermuten lässt.

Mikro – über einen XLR-Eingang haben wir ein externes Stab-Mikrophon der Firma T-Bone angeschlossen, das von der Moderation in ca. 50 cm Abstand zum Redner gehalten wurde. Obwohl das Mikro vergleichsweise günstig war ( z.B. zu einem Sennheiser) fiel die Sprachqualität doch sehr gut aus. Allerdings nahm das Mikro auch bei der Einstellung „Tele“ zuviel Raumklang mit, der bei einigen Beiträgen recht störend wirkt – Atmosphäre ist halt nicht immer gut. Das Thema läßt sich sicherlich verbessern. Moderation – bei dieser Produktion habe ich erstmalig mit der Sprecherin und Moderatorin Kim Schicklang zusammen gearbeitet. Die professionelle und gut recherchierte Arbeitsweise sowie der geduldige Umgang mit meinen spontanen Eingebungen waren eine echte Wohltat und Erleichtung für meine Kameraarbeit – und später für den Schnitt. Leider kommt Kim als Moderatorin im Beitrag selbst nie zu Wort, sondern „nur“ in der geschnittenen Version als Stimme aus dem Off. Aber ihre ausgezeichneten Vorlagen, die präzise Gesprächsführung und ständige Augenkontakt zu dem Befragten spürt man sicherlich im fertigen Produkt.

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